Kommentar zum TolbiacumCup 2011
Jott sei Dank hat et kein Jewitter am See jejeben.
Sondern es hat nur hin und wieder mal geregnet. Mal heftig, mal weniger, mal gar nicht.
Markus Meilchen, Steuermann aus der 470er Klasse, und Peter Meier, Hobie Cat 14, zeigten an beiden Tagen beständig ihre Klasse und behaupteten sich jeweils als Nummer 1 an beiden Wettfahrttagen
Auch wenn das Wetter trübe war, Wind war vorhanden, sechs Wettfahrten waren ausgeschrieben, fünf Wettfahrten haben an beiden Tagen stattgefunden.
Zwei Tage Segelspass pur für alle Teilnehmer . Vierzehn 470er und neun Hobie 14 waren an der Startlinie. Für die 470er ging es um Ranglistenpunkte, gleichzeitig aber auch für den NRW-Pokal und es war die letzte Chance, eine Qualifikation für die Internationale Deutsche Meisterschaft zu erreichen. Auch die Hobie 14 kämpften um Ranglistenpunkte.
Am Samstag startete Wettfahrtleiter Klaus Zuchel pünktlich um 12 Uhr 55 die erste Wettfahrt.
Allerdings mußte der erste Start auf Grund eines Fehlstarts wiederholt werden. War allerdings ein Geduldspiel, weil der Wind zwischenzeitlich ein bißchen eingeschlafen war. Aber dann ging es eine halbe Stunde später zügig weiter. Drei Wettfahrten konnten am
Samstag gesegelt werden. Am Sonntag dann noch zwei Wettfahrten, zwar erst um 11 Uhr 30 gestartet, aber durchgeführt.
Bei den 470er siegte wie im Vorjahr GER 88 mit Markus Meilchen als Steuermann.
Und bei den Hobie 14, auch wie im Vorjahr Peter Meier. Beide Steuermänner zeigten beständig ihre Klasse und behaupteten sich jeweils als Nummer 1 der beiden Tage.
Die Crew, die die meisten Kilometer zurücklegen musste, kam aus Radolfzell, am Bodensee, das Frauenpower Team bei den 470er'n, Daniela Grathwohl und Sina Hass, mit dem schönen Boostnamen: no woman no cry, landeten auf Platz zwei. Und die Damen mussten abends auch noch ihre Nachtschicht antreten.
Bericht Kölner Stadtanzeiger Bericht Kölnische Rundschau

